>Lyn Collins: "Ain’t No Sunshine", "Think About It" und ein Encore!


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Eine Saengerin mit grossartiger Stimme und ordentlicher Portion Rhythmus im Blut. Wenn ich Lyn Collins’ Think hoere, haelt mich nichts mehr: ich muss einfach tanzen.

Lyn, Jahrgang 48, wurde in Abilene Texas, geboren. Sie starb im Februar 2005 in Kalifornien.
Ihre Karriere begann (nach einem ersten Versuch mit 14 Jahren), als sie 1970 als Standby fuer Marva Whitney, die seine Backgroundgruppe verlassen hatte, in James Brown’s Truppe aufgenommen wurde. Natuerlich kam man nicht so ganz ohne Vitamin B in den Genuss von JB’s Aufmerksamkeit. Lyn war mit einem Promoter von James verheiratet; und weil er gleichzeitig Lyns Manager war, schickte er ein Promoband an JB.
Erst einmal sollte aber eine andere der JB Ex-Backup girls, Vickie Anderson, den freigewordenen Platz in James’s Gruppe uebernehmen. Als Vickie dann aber 1971 erneut den Hut nahm und seine Truppe verliess, kam endlich Lyn zum Zug.
Think hat Lyn selbst geschrieben, und von James Brown produziert, wurde der Song 1972 von seinem label People Records herausgebracht.
Eine andere Aufnahme von ihr, Ain’t No Sunshine, zeigt die Saengerin von ihrer soulful side. Dieses cover des Bill Withers’ Lieds ist eins der besten, die es gibt. Die Blaeser, vor allem die Floete, bringen einen etwas anderen twist in den song ein.
Als Zugabe gibt’s dann noch den Gaensehautsong Don’t Make Me Over.
Viel Spass!

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